DeliveryKing Dokumentation
DeliveryKing Dokumentation für Setup, Bestellungen, Speisekarte, Öffnungszeiten, Zahlungsarten und technische Schnittstellen.
Was ist DeliveryKing?
DeliveryKing ist ein WordPress-Bestellsystem fuer Restaurants, Lieferdienste und Caterer. Es buendelt Speisekarte, Warenkorb, Checkout, Oeffnungszeiten, Liefergebiete, Zahlungsarten und Bestellstatus in einem Plugin.
Der Schwerpunkt liegt auf echten Betriebsablaeufen: Bestellungen sollen im Backend klar ankommen, nachvollziehbar bearbeitet werden und bei Bedarf an Empfangssoftware weiterlaufen.
Das WordPress-Dashboard zeigt dafuer Komfortfunktionen wie Schnellschliessung, Liefer- und Abholmodus, Urlaub, Artikelpausen, deaktivierte Artikel und Tageskennzahlen.
Installation und Grundsetup
Installiere DeliveryKing wie ein normales WordPress-Plugin ueber Plugins -> Installieren -> Plugin hochladen. Nach der Aktivierung erscheint der DeliveryKing-Bereich im WordPress-Backend.
Pruefe zuerst die Stammdaten des Betriebs, die Standardwaehrung, die E-Mail-Adressen fuer Bestellungen und die Seiten fuer Speisekarte, Warenkorb, Checkout und Erfolgsseite.
Wenn die benoetigten Seiten noch fehlen, lege sie vor dem Livegang an und pruefe die Shortcodes oder Block-Ausgaben im Frontend.
| Schritt | Warum wichtig |
|---|---|
| Plugin aktivieren | Schaltet Backend-Menues, Shortcodes und Bestelllogik frei. |
| Betriebsdaten setzen | Sorgt fuer korrekte E-Mails, Preise, Steuern und Absenderdaten. |
| Bestellseiten pruefen | Verhindert leere Warenkorb-, Checkout- oder Erfolgsseiten im Frontend. |
Quick Start: erste Testbestellung
Der schnellste Weg fuehrt ueber den Assistenten und danach durch die Kernmasken Allgemein, Oeffnungszeiten, Speisekarte, Liefergebiete, Zahlung und Bestellungen.
Ziel des Quick Starts ist nicht der perfekte Livebetrieb, sondern eine vollstaendige Testbestellung mit realistischen Daten. Danach werden Feinschliff, Design und Automatisierung nachgezogen.
| Schritt | Ergebnis |
|---|---|
| 1. Assistent starten | Grunddaten, Seiten und Basisstruktur sind vorbereitet. |
| 2. Allgemein pruefen | Name, Adresse, Bestellempfang, Social Media und Betriebsmodus stimmen. |
| 3. Oeffnungszeiten setzen | Lieferung und Abholung sind fuer die Testzeit verfuegbar. |
| 4. Speisekarte anlegen | Mindestens eine aktive Kategorie und ein aktiver Artikel sind bestellbar. |
| 5. Liefergebiet und Zahlung setzen | Adresse, Mindestbestellwert und mindestens eine Zahlungsart funktionieren. |
| 6. Testbestellung ausloesen | Die Bestellung erscheint im Backend und kann einen Statuswechsel durchlaufen. |
Oeffnungszeiten und Lieferlogik
Lege fest, wann bestellt werden darf und ob Lieferung, Abholung oder beides verfuegbar ist. Oeffnungszeiten, Vorlaufzeiten, Liefergebiete und Mindestbestellwerte sollten vor dem ersten Testkauf realistisch gesetzt werden.
Teste Grenzfaelle: kurz vor Ladenschluss, ausserhalb der Lieferzeit, unterhalb des Mindestbestellwerts und mit einer Adresse ausserhalb des Liefergebiets.
Bestellungen bearbeiten
Eingehende Bestellungen landen in der Bestelluebersicht. Von dort aus werden Status, Kundendaten, Positionen, Zahlungsart und interne Hinweise geprueft.
Nutze Statuswechsel konsequent, damit Kueche, Fahrer und Support denselben Stand sehen. Das reduziert Rueckfragen im laufenden Betrieb.
| Status | Typische Bedeutung |
|---|---|
| Neu | Die Bestellung ist eingegangen und muss geprueft werden. |
| In Bearbeitung | Die Bestellung wurde angenommen und wird vorbereitet. |
| Abgeschlossen | Die Bestellung wurde abgeholt, geliefert oder final verbucht. |
Zahlungsarten und E-Mail-Log
Aktiviere nur Zahlungsarten, die im Betrieb tatsaechlich angeboten werden. Fuer lokale Restaurants sind Barzahlung, Kartenzahlung vor Ort oder externe Zahlungswege haeufig wichtiger als ein schwerer Shop-Checkout.
Das E-Mail-Log hilft bei der Fehlersuche, wenn Kunden oder Betreiber keine Bestaetigung erhalten. Pruefe bei Problemen zuerst Empfaengeradresse, Absenderkonfiguration und Spamfilter.
REST-API und LegacyBridge
DeliveryKing kann Bestelldaten fuer Empfangssoftware bereitstellen. Die REST-API ist die moderne Schnittstelle, die LegacyBridge ist fuer aeltere Empfaenger gedacht.
Aktiviere Schnittstellen nur, wenn sie gebraucht werden, und dokumentiere, welches externe System welche Zugangsdaten nutzt. Nach Aenderungen an API-Zugaengen sollte immer eine Testbestellung ausgefuehrt werden.
Backend-Masken im Ueberblick
DeliveryKing trennt den Alltag in einzelne Masken. Betreiber arbeiten meist mit Dashboard, Speisekarte, Oeffnungszeiten und Bestellungen. Agenturen nutzen zusaetzlich Design, Frontend Builder, Import/Export, Mail-Log, Scheduled Tasks und technische Einstellungen.
Die Backend-Ansicht kann zwischen Einfach, Erweitert und Experte umgeschaltet werden. Einige Diagnose- und Wartungsmasken erscheinen nur in der Experten-Ansicht.
Test vor dem Livegang
Fuehre vor dem Livegang mindestens einen kompletten Test fuer Lieferung und einen fuer Abholung durch. Pruefe Frontend, Backend, E-Mails, Statuswechsel und externe Empfaenger.
Nutze eine echte Mobilansicht. Restaurant-Bestellungen passieren oft unterwegs, und kleine Darstellungsfehler fallen dort schneller auf als am Desktop.
| Pruefung | Erwartung |
|---|---|
| Speisekarte | Artikel, Preise und Bilder sind korrekt sichtbar. |
| Checkout | Pflichtfelder, Zeitwahl und Zahlungsart funktionieren. |
| Backend | Bestellung erscheint mit allen Positionen und Kundendaten. |
| Benachrichtigung | Kunde und Betrieb erhalten passende E-Mails. |